Der Tanz um das kleinere Übel

Eine kleine Politik- und Charakterstudie zu Parteien und Personal der Bundestagswahl 2017

Im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017 geht es um Diesel, Flüchtlinge, Sanktionen, Arbeit, Jamaika und das kleinere Übel – Themen von ungleicher Qualität. Diesel ist zum Beispiel ein Problem. Atemgifte, Abgasmanipulation, Ministerpräsidenten, die, wie Niedersachsens Stephan Weil (SPD), ihre Reden von VW redigieren lassen und wie Gebrauchtwagenhändler Diesel anpreisen, während in London bereits Straßenlaternen zu Ladesäulen für Elektroautos umgerüstet werden, schaden dem Ruf der Republik – und das in einer Situation, in der die Industrie vor dem größten Umbruch seit der Erfindung des Autos steht. Von Winfried Kretschmann (Grüne) stammt der berühmte, falsche Satz: »Diesel ist für den Klimaschutz nötig.« Er ließ die New York Times an der »technischen Intelligenz« der Deutschen zweifeln.      Ein »gigantischer Betrug« sei diese Dieselgeschichte, schrieb die Taz, »doch dies hätte Weil niemals aussprechen können«. Er sitzt im VW-Aufsichtsrat und dürfe deshalb den »eigenen Konzern« nicht verurteilen, er sei eben nicht »frei in seinen Äußerungen«. Das Verständnis für die funktionelle Unfreiheit eines »Volksvertreters« bestätigt, dass es zur Verwaltung des Kapitalismus »nicht bloß der Könige, sondern auch der Bürger nicht mehr bedarf: nur noch aller« (Adorno). Und so sagt die IG Metall, dass Fahrverbote nur dazu führten, dass »Beschäftigte künftig ihre Aufgaben nicht mehr in vollem Umfang erledigen können«. Nicht auszudenken wäre das! »Für gute Arbeit und gute Löhne« wirbt die CDU, für »gute Arbeit, gute Löhne und gute Rente« die Linkspartei, der die Vorstellung, dass Arbeit im Kapitalismus Entbehrung und Verletzung der Sinne bedeutet, ebenfalls fremd ist. Irgendwann wird Angela Merkel beiläufig erwähnen, dass Nokia dem iPhone mal keine Chance gab und deshalb das Nachsehen hatte. »Merkel hat noch immer für alles eine Lösung gefunden« (Horst Seehofer).      Flüchtlinge sind dagegen kein Problem. Es gibt solche und solche. Der gottesfürchtige Palästinenser, der im Edeka-Markt auf Menschen einsticht, sagt nichts über Flüchtlinge aus. Nicht alle Bayern sind Hornochsen, nicht alle Autobesitzer Geisterfahrer, die anderen nach dem Leben trachten, nicht alle Deutschen zünden Asylunterkünfte an. Wer von einem »Flüchtlingsproblem« spricht, verdichtet Menschen, ihnen die Individualität raubend, zu einem manipulierbaren Objekt der deutschen Gesinnung, die ihnen dann den humanistischen Verhaltenskodex entzieht – sogar die Seenotrettung. Demokratie funktioniert auch als Diktatur der Mehrheit. So wie Carl Schmitt, der NS-Staatsrechtler, keinen Widerspruch zwischen Demokratie und Diktatur sah, »solange Legitimität durch Abstimmung erzeugt wird«.

Jamaika

Merkel dürfte wieder Kanzlerin werden, weil sie die bürgerliche Vernunft repräsentiert, während SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sich um Kopf und Kragen redet. Als die Hälfte der Deutschen ihn noch für einen ganz manierlichen Politiker hielt, hat die SPD es versäumt, ihm den Mund zuzuhalten. Und so redete er über Fußball, Currywurst und Saufen in Würselen, bis die Leute sich fragten: Soll der europäische Hegemon von einer Würstchenbude aus regiert werden? Schulz ist »gegen ein schnelles Ende für den Diesel«, aber auch für »eine E-Mobilitätsquote in der EU«, ohne sie zu beziffern und ohne zu sagen, ab wann. Merkels Antwort erklärt den Kontrast: »Erst mal verhandeln wir dann wieder ewig in Europa, wie die Quote nun sein soll.«      Es könnte zu einer sogenannten Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommen. Die Umfragen sind so, die Grünen lassen sich durch nichts abschrecken und diesen nahestehende Instanzen wie die Taz sind aus Angst vor dem Draußensein ganz versessen auf das Bündnis mit der FDP, die den Sozialdarwinismus zum Lebenssinn erklärt, und der CSU. Ein derartiges Bündnis böte eine »Chance auf geistige, kulturelle und vor allem politische Bewegung«, so Taz-Kolumnist Peter Unfried. »Die grüne Angst vor Jamaika«, titelte das Blatt und klagte, viele Grüne verweigerten, »die nackte Angst in den Augen«, ein Bündnis mit der CSU und der FDP. Die Grünen waren schon dritte Volkspartei für die Modernisierung der Wirtschaft, fielen aber wieder zurück, weil ihre Beschränkung auf einen technischen Reparaturbetrieb des Kapitalismus Menschen abschreckte, die ethisch-soziale Ansprüche stellen, und weil frühere Jungwählerinnen und -wähler, die zu Geld gekommen sind, heutzutage mehr Angst vor Arabern und Einbrechern als vor Atomkatastrophen haben und befürchten, dass grüne Inklusion und Integration die Karrieren ihrer Kleinen behindern.

Migranten und blonde Töchter

Als die SPD spürte, dass Merkel fast alles und Schulz gar nichts verziehen wird, empfahl sie ihm, es doch mal mit der Prophezeiung einer Flüchtlingsplage zu versuchen. Schulz legte los: »2015 kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland.« Damals habe die Kanzlerin die Grenzen geöffnet. »Wenn wir jetzt nicht handeln, droht sich die Situation zu wiederholen.« Es waren 2015 weniger und die Grenzen waren vorher offen, 2017 haben die Zahlen sich mehr als halbiert. Schulz’ bizarrer Umgang mit der Wahrheit ist bekannt. 2014 erzählte er in der Knesset, ein Kind habe ihm gesagt, Israelis verbrauchten vier Mal so viel Wasser wie Palästinenser, und fragte: »Ist das wahr?« Hätte er vorher gegoogelt, wäre ihm der Missbrauch eines indoktrinierten Kindes erspart geblieben. Der Verbrauch ist nur doppelt so hoch – bei einem 23mal höheren Industrialisierungsgrad. Dass Schulz sich diesmal sein Wahlkampfthema bei Pegida borgt, zeigt: Es ist die letzte Hoffnung eines Gescheiterten.      Union und SPD suchen zurzeit Diktaturen, die gegen ein Entgelt Flüchtlingslager betreiben. Möglichst in Libyen, das als Staat gar nicht mehr existiert und wo Stammesmilizen und Islamisten Flüchtlinge versklaven. Die Grünen sind dagegen, schieben aber, sobald sie mitregieren, Familien in Kriegsgebiete ab. Ihr Boris Palmer, Oberbürgermeister in Tübingen, will keine Afrikaner, weil ihm Professoren gesagt hätten: »Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.« »Feindvölker«, die es auf »blonde Frauen« abgesehen hätten, dieses Schreckbild propagierte schon die NSDAP. Wohl deshalb mag Palmer nicht »die Verachtung für die Unterschicht, wo diese Ängste offen artikuliert« würden. »Ausländer raus«, heißt diese offene Artikulation. Auch Sahra Wagenknecht ist von Pegida angetan, die Teilnehmer dort lehnten »die herrschende Politik« ab und liefen mit, weil da »endlich mal eine Protestbewegung« sei. »Merkel an den Galgen!«, wie es bei Pegida hieß.

Außenpolitische Disharmonie

Die neue Bundesregierung wird es mit beachtlichen außenpolitischen Konflikten zu tun bekommen. Der britische EU-Austritt soll für die Briten hart werden, um Nachahmer abzuschrecken. Der Spielraum für westliche Allianzen wird durch die sprießenden Autokratien immer enger. Mit der Türkei bricht die Südostflanke der Nato weg. Eine Chance für Griechenland? Die Weltpolitik treibt auf den Konflikt zwischen den USA und China zu. Mit den Sanktionen gegen Russland haben die USA auch Deutschland, das Öl und Gas aus Russland bezieht und an vielen gemeinsamen Projekten wie der Ostseepipeline und Gasturbinen beteiligt ist, den Handelskrieg erklärt. Die USA wollen Russland die Erschließung des arktischen Kontinentalschelfs erschweren, für die Hightech-Gerät aus dem Ausland nötig wäre, den europäischen Markt für ihren Gasüberschuss öffnen und Osteuropa für sich gewinnen. 

    Weil die deutsche Wirtschaft sanktionsfrei im Osten expandieren will, hat Christian Lindner (FDP) mit der Aussage, dass »Sicherheit und Wohlstand in Europa auch von den Beziehungen zu Moskau« abhingen und Deutschland die Krim als »dauerhaftes Provisorium« betrachten müsse, potentielle Partner für eine Jamaika-Koalition brüskiert. Beifall bekam er von der Linkspartei und der AfD. In der Absicht, Putin als friedfertig zu preisen, begrüßte Wagenknecht Lindners »Entspannungspolitik« für »Frieden und Sicherheit«. Es ist derselbe Putin, der in Syrien Bombardements anordnet und an einer faschistischen Internationale in Europa bastelt. Rechtsextreme Parteien verehren ihn als Vorzeigemannsbild und Führer ihres Kampfes gegen westliche »Entartungen«. Ein Redner der tschechischen »Volksmiliz« sagte: »Wir kämpfen an der Seite Putins gegen den Genozid an den Europäern im Auftrag der amerikanisch-zionistischen, kriminellen Finanzoligarchie.« Da ist wirklich alles dabei.      Der Putin nahestehende russische Philosoph Alexander Dugin hat das »zweite Europa« erkannt: eine prorussische, völkische Ordnung gegen »die liberale Ideologie aus Amerika«. In diesem Sinne proklamiert die AfD zur Bundestagswahl die völkische Vermehrung: »Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist vorrangige Aufgabe« – der Satz könnte aus Hitlers »Mein Kampf« stammen. Und sie veranstaltete einen Russland-Kongress zum Zeichen der Freundschaft. Die Sympathie der Linkspartei für Diktaturen (Russland, Syrien, Venezuela, Hamas) liegt an ihrer Treue zu Moskau, an ihrem Antiamerikanismus und Antisemitismus, ihrem Nationalkeynesianismus und ihrer Verinnerlichung von Ordnung und Disziplin. Das wurde im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg deutlich.

Der linke Scheuerschwamm

Seit dem G20-Treffen im Juli will nicht nur der rechte Bürgersinn die »linke Saubande« in der »Propagandahöhle Rote Flora aushebeln«, wie es der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) formulierte. Der Hass auf jedes Anderssein inspirierte auch Fabio De Masi, den Spitzenkandidaten der Hamburger Linkspartei. Er echauffierte sich, dass man die »Straftäter eine halbe Ewigkeit« habe »marodieren« lassen. Die Linkspartei habe klar gemacht, »dass wir Straftäter verachten und diese hart zu bestrafen« seien. Er wolle Polizisten »vor Gefahren für Leib und Leben« schützen. Und den Dreck wegschrubben. Denn »für mich war es selbstverständlich, mich an den Aufräumarbeiten in meiner Nachbarschaft zu beteiligen«.      Die Riots erfahren zwei falsche Bewertungen. Die eine überhöht Frustbewältigung, die auf Nachbarn keine Rücksicht nimmt, zu einer politischen Handlung, die andere ist von der Angst vor der Unvernunft beseelt. De Masi symbolisiert den psychopathischen Anteil der deutschen Aufklärung. Kant dachte Freiheit als »das Bewusstsein einer freien Unterwerfung des Willens unter das Gesetz (…) mit einem unvermeidlichen Zwange, der allen Neigungen (…) angethan wird«. Außerdem haben die Deutschen das von ihnen selbst beschmutzte historische Gewissen ins Unterbewusstsein verdrängt, von wo es sich über Sauberkeitsriten einen Weg ins Freie bahnt. Sie morden, aber ertragen keine Schuppen auf dem Anzugkragen.

Kleine und große Übel

Der Fan des Rechtsstaates will eine hohe Wahlbeteiligung, um die Demokratie zu stärken, der Anarchist will eine niedrige, weil eine hohe den Staat stabilisiere. Beide Begründungen sind falsch. Leute, denen keine Partei zusagt, an die Urne treiben zu wollen, entspringt dem Wunsch nach dem starken Staat, dem sich keiner entziehen soll. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Die USA haben bei einer Wahlbeteiligung von 25 Prozent bessere Zeiten erlebt. Andererseits stabilisiert die Wahlbeteiligung nichts. Der Parlamentarismus hat seine integrierende Wirkung verloren, die er in revolutionären Epochen hatte. Politiker erzeugen nur noch Langeweile und Abneigung und müssen sich beschimpfen lassen. Der »kleine Mann« soll sich für die Verfassungslüge, dass alle Gewalt von ihm ausgehe, an ihnen rächen dürfen. Wichtig ist, dass er pünktlich zur Arbeit geht. Das System wird durch Familie, Eigenheim, Konsum, Vergnügungsindustrie rund um die Uhr, vor allem durch die Erwerbsarbeit, die den Mehrwert für die Reproduktion des Kapitalismus und die Finanzierung des Staates erzeugt, sowie die Identifikation mit Firma und Marke stabilisiert.      Im Bewusstsein, ein Übel zu sein, erfand die SPD sich als das kleinere. Mit dem Nazi-Regime verglichen, sind alle Übel kleiner, auch Stalin. Deshalb muss man jedoch nicht den Stalinismus wählen. Sollte die faschistische Machtergreifung drohen, würde man irgendwen dagegen wählen. Wer dem Faschismus aber Einhalt gebieten will, muss um die Köpfe ringen, muss seine Aufmärsche verhindern, muss Menschen vor Verfolgung schützen, muss eine humanistische Gegenwelt und Gegengewalt gestalten – und nicht Parteien wählen, die der AfD auf halbem Weg entgegenkommen. Es gibt Ausnahmen. Als sich Emmanuel Macron und Marine Le Pen in Frankreich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu liefern schienen, war es für Linke sinnvoll, Macron zu wählen, um die Zerstörung der EU, die rassistische Eruption und die Faschisierung der Gesellschaft aufzuhalten, angefangen mit der von FN-Bürgermeistern bereits praktizierten Säuberung von Bibliotheken und Museen von »entarteten« Auslagen.      Wenn ihre Kandidaten nicht als integer bekannt sind, kann ein Votum für die Linkspartei den Antisemitismus und Putins faschistisches Europa fördern, es richtet sich jedenfalls nicht gegen den Kapitalismus. Wagenknecht kündigte an, »keinen Wahlkampf zur Überwindung des Kapitalismus« zu führen. Die Partei hat den Antikapitalismus eingetauscht gegen das von außen bedrohte Volk. Sie beschwört dieselben Fremdmächte wie die AfD: Globalisierung, Amerika, EU, Euro, Zionismus, Migration, TTIP, Weltfinanzen. Das (schaffende) Kapital soll mit Nachfrage und Investitionen gefördert und das »eigene Volk« vor Migranten geschützt werden.

     Wagenknecht, gegen die sich kein innerparteilicher Aufstand regt, filtert kriminelle Flüchtlinge heraus (»Gastrecht verwirkt«), schürt Ängste vor »60 Millionen« Flüchtlingen, will vermeiden, dass »Kinder in einem Umfeld aufwachsen, wo kein Deutsch mehr gesprochen wird«. Sie kritisiert, dass Merkel Fremde »mit einem freundlichen Gesicht« empfange, und fragte: »Wo ist ihr freundliches Gesicht gegenüber Menschen in Notsituationen hier im Land?« Der wabernde Volksverrat befeuert eine sich reproduzierende Kollektivpsychose. Die Menschen haben Wahlrecht, aber keine Demokratie. Millionen fahren jeden Morgen in die Diktatur, wo sie unter Aufsicht und technischer Steuerung dasselbe erledigen wie gestern und alle Jahre. Der durch hundert Zwänge in der Betriebsdiktatur und im Alltag um sein Leben betrogene Mensch sucht, sofern er seine Lage nicht kritisch reflektiert, nach einem Objekt, an dem er sich schadlos halten und seinen Neidkomplex, dass andere besser wegkämen als er, austoben kann. Die Linkspartei jedenfalls treibt mit Wagenknecht, die mit der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Gespräch führte, bei dem der Austausch der Namen nicht aufgefallen wäre, auf die Querfront zu – oder sie bricht auseinander.

 

Veröffentlicht: Jungle World  Nr. 34, 24. August 2017

 

zurück zur Übersicht

Schlagwörter


1.Mai
50 Jahre 1968
68er
70 Jahre Israel und die Linke
Abbas
Abdel-Fattah al-Sisi
Abstieg der Grünen
Abwertung
Adorno
AfD
AfD-Vordenker Marc Jongen und Peter Sloterdijk
Afghanistan
Afrika
Akkumulationstheorie
Alan Greenspan
Alexander Gauland
Alexis Tsipras
Alfred Heineken
Alice Schwarzer
Alt-Right-Bewegung
Alternative für Deutschland
Alternative für Deutschland (AfD)
Amerikaner
Ampelkoalition
Andreas Kalbitz
Anel (Unabhängige Griechen)
Angela Merkel
Angloamerika
Anschlag in Frankreich
Anteil der kapitalistischen Verhältnisse am Fremdenhass
Anti-Globalisierung
Antiamerikanism
Antiamerikanismus
Antideutsch
Antideutsche Stimmung
Antimoderne
Antisemit
Antisemit Augstein
Antisemitische Verschwörung
Antisemitismus
Antisemitismus in Europa
Antisemitismus in den Medien
Antisemitismus-Analyse
Antisemitismus-Vorwurf
Antisemitismuskritik
Apo
Arbeitsethos
Armin Laschet
Asiatischer Machtblock
Assad
Asyl
Asylbewerber
Asylunterkunft
Atom-Deal
Atomabkommen
Atomausstieg
Attac
Aufklärung
Auflösung der Bündnissysteme
Auflösung der EU
Auflösung der multilateralen Abkommen
Auflösung des Westens
Aufstand
Aufstände
Augstein
Augstein als Repräsentant der Medien und Leitkultur
Augstein und Blome
Augstein und der Antisemitismus
Ausbreitungstyp
Aussenpolitik
Außenhandel
Außenpolitik
Baerbock
Bahrain
Bannon
Basken
Beatrix von Storch
Betonwand zu Mexiko
Betriebsdiktatur
Bewahrung der Schöpfung
Bewusstsein und Ideologie
Björn Höcke
Blockupy
Bollwerk Europas gegen Russland
Boris Johnson
Boris Palmer
Botho Strauß
Brasilien „Lula“
Brexit
Brics-Staaten
Broder
Bruderschaft der Marktradikalen und Ökologen
Brüssel
Brüsseler Bürokratie
Brüsseler Fremdherrschaft
Bulgaren
Bundesregierung
Bundestagswahl
Bundestagswahl 2021
Börsencrash
CDU
CO2-Steuer
Cap Arcona
Cem Özdemir
Charlie Hebdo
China
Chinesische Expansion
Christen
Coach
Coaching
Cohn-Bendit
Continental
Corbyn
Coronabonds
Coronakrise
Corporate Social Responsibility
DM
Das System produziert das Böse
Das fiktive Interview
David Cameron
De Maizière
De Masi
Deglobalisierung
Demonstrationen Revolten Ägypten
Der 30-jährige Krieg des Islam
Der 4-Stunden-Körper
Der Iran-Deal
Der Kriegseintritt Russlands
Der Tanz um das kleinere Übel
Der Wilde
Der Zerfall Europas
Der europäische Zerfall
Der kommende Aufstand
Desertec
Destabilisierung des Nahen Ostens
Destruktion
Deutsche Einheit
Deutsche Exporte
Deutsche Hegemonie
Deutsche Ideologie
Deutsche Ratspräsidentschaft
Deutsche Volkswirte
Deutschland im Fadenkreuz der Kritik
Deutschland und China
Deutschlands Aufstieg
Deutschlands Geopolitik
Deutschlands Ostpolitik
DiEM25
Die Friesen
Die Grünen
Die Halbstarken
Die Linke
Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst
Die große Mutation
Die multiple Krise
Diesel
Diether Dehm
Dieudonné
Donald Trump
Dr. Eckard von Hirschhausen
Drachme
Dresden
Dritte industrielle Revolution
Drittes Hilfsprogramm
EL
ESM
EU
EU als Sündenbock
EU als imaginärer äußerer Feind
EU-Außenpolitik
EU-Binnenmarkt
EU-Kommission
EU-Sondergipfel
EZB
Einheitswährung
Einwanderer
Einwanderung
Elektroauto
Emissionshandel
Ende der Globalisierung
Ende der Weltherrschaft des Westens
Ende der westlichen Weltherrschaft
Endzeittheorie
Energiewende
Entwicklungsländer
Erdgas
Erneuerung
Ersetzung materieller Bedürfnisse durch Parolen
Erwerbsemigration
Eskalation
Eskalation im Nahen Osten
Esoterik
Ethik wird in CO-2-Einheiten gemessen
Ethno-Nationalismus
Etikettierung israelischer Waren
Eurasien
Euro
Euro Profitcenter
Euro-Krise
Euro-Schulden-Krise
Eurobonds
Europa
Europa Krisengebiet des Weltkapitalismus
Europa der Regionen
Europa-Linke
Europapolitik
Europas Außengrenzen
Europas Hegemon demonstriert seine Macht
Europäische Freie Allianz (EFA)
Europäische Krisenstaaten
Europäische Union
Europäischer Nationalismus
Evangelische Kirche
Export
Exporte
Exportwirtschaft
FDP
Fall der Profitrate
Faschisierung
Faschismus
Fettverbrennung
Finanzkapital
Finanzkrise
Finanzplatz London
Fitness
Flowerpower
Fluchtbewegung
Flüchtlinge
Flüchtlingsbewegung
Flüchtlingskrise
Flüchtlingsstrom
Flüchtlingswanderung
Flüssiggas
Fordismus
Fotovoltaik
Fracking
Frauke Petri
Frauke Petry
Freihandelsabkommen
Fremdenhass
Fremdenlegion
Frieden
Frieden schaffen ohne Waffen
Friedensbewegung
Friedensparolen
Front National
Fundamentalismus
Fünfzig Jahre 1968
G-7-Gipfel
G20-Gipfel
Garantie-Erklärung für Sparkonten
Gas
Gaspreiskrise
Gauck
Gauland
Gauweiler
Gaza
Geflüchtete
Gemeinschaftshaftung
Generationenkonflikt
Geopolitik
Geopolitik im Schatten der Pandemie
George Soros
Georgien
Geostrategie
Gesinnungsverfall der Linken
Globaler Süden
Globalisierung
Gläubiger
Gläubigerstaaten
Goldene Milliarde
Golfstaaten
Golfstaaten-Allianz
Green New Deal
Grenzen
Grenzkontrollen
Grenzschließung
Grexit
Griechenland
Großbritannien
Großmächte
Grömitz
Grüne
Grüne und Gott
Grüne und Religion
Grüner Imperialismus
Grüner Kapitalismus
Grünes Wirtschaftsprogramm
Guido Westerwelle
Guttenberg
Gysi
Göhring-Eckardt
Göhring-Eckardt und Martin Luther
Günter Grass
Habeck
Habermas
Haftungsunion
Hakenkreuze
Hamas
Handelsbarrieren
Handelsbilanz
Handelskrieg
Hannover-Parteitag
Hans-Jürgen Krahl
Hegemonie
Heidegger
Heimat
Heimat eine Schimäre
Heiner Flassbeck
Heintje
Hilfsfond
Hilfsprogramm
Hisbollah
Hitlers Ostbund
Hizbullah
Ho Chi Minh
Humanismus
Höcke
Höcke-Flügel
IS
IWF
Ideologie
Im Zweifel links
Immanuel Kant
Imperialismus
Imperialismus heute
Imperialismus2025
Import
Industriequote
Industriestandort USA
Inflation
Inflationsrisiko
Inklusion
Integration
Intellektuelle
Irak
Iran
Islam
Islam versus Islam
Islamischer Staat
Islamismus
Israel
Israel-Kritik
Israelische Siedlungen
Israelpolitk
Jakob Augstein
Jakob Augstein und der deutsche Antisemitismus
Jamaika
Jamaika-Koalition
Jamaika-Koaliton
Jaques Attali
Jimi Hendrix
Johannes Agnoli
Juden
Just-in-time-Produktion
Just-in-time-Produktionskette
Jörg Meuthen
Jünger
K-Gruppen
KZ Neuengamme
Kaczynski
Kalter Krieg
Kampf der Giganten
Kampf gegen Gespenster
Kant
Kapitalbewegung und Staatsidee
Kapitalflucht
Kapitalismus
Kapitalismus und nationale Frage
Kapitalismusanalyse
Karl Marx
Katalanen
Katalonien
Kataloniens Wirtschaft
Katar
Keynes
Keynesianismus
Klaus von Dohnanyi
Kleinstaaterei
Klima
Klu-Klux-Klan
Koalitionsverhandlung
Kommunismus
Konjunkturprogramm
Korruption
Kosmopoliten
Kretschmann
Kriegslügen
Kriegspropaganda
Krim
Krise
Krise des Kapitalismus
Krise des europäischen Humanismus
Krise und Antisemitismus
Krise und Moral
Krise und Verschwörung
Krisenanalyse
Krisenfaktoren
Kriterien des Antisemitismus
Kritik
Kritik an Gremlizas Pamphlet Trump und Trampert
Kritik der Grünen
Kritik der Ostpolitik
Kritik des Schöpfungsmythos
Kritik linker Europadiskurse
Kronzeugen
Kuwait
Lafontaine
Lafontaine und Wagenknecht
Landraub
Le Pen
Leave-Kampagne
Leiharbeit
Leitlinien der EU
Lenin
Leopold Kohr
Libyen
Libyen Saudi-Arabien
Lindner
Linke
Linke Regression
Linke Theorie
Linke im Europaparlament
Linke und Nation
Linke und Vaterland
Linkspartei
Lohndrückerei
Lombardei
Luftkrieg
Lybien
Lügenpresse
Machtergreifung
Macron
Macron als Hoffnungsträger der EU
Made in China 2025
Manager
Marc Jongen
Marcuse
Marktwirtschaft
Marseillaise
Martin Schulz
Martin Walser
Marx
Massengrab
May
Mazedonien
McCarthy
Mediation
Mediator
Menschenrechtsfundamentalismus
Merkel
Mexiko
Mezzogiorno
Micha Brumlik
Migranten
Migration
Militärpolitik
Militärputsch
Militärstrategie
Mittelmeer
Moderne
Moderne Volkspartei
Moderne und Staatsidee
Moderne versus Religion Golf Naher Osten Hizbollah China
Modernisierung
Mohammed
Moldau
Motivation
Mursi
Muslime
Mythen und Legenden
Mélenchon
Müßiggang
M’bala M’bala
NATO
NS-Opfer
Nachfragepolitik
Nachindustrialisierung
Naher Osten
Nahostkrieg
Naomi Klein
Nation
Nationalismus
Nationalsozialismus
Neoliberal
Neoliberalismus
Neue Linke
Neuordnung der weltweiten Machtverhältnisse
New York
Nibelungen
Niedergang der Aufklärung
Niedergang der Grünen
Niedergang der Zivilisation
Niedergang des Westens
Nietzsche
Nigel Farage
Nordkorea
Nordseeöl
Nusra-Front
OPEC
Obama
Olaf Scholz
Oligarchen-Kapitalismus
Oman
Opel
Opferkult
Orbán
Orden wider den tierischen Ernst
Oskar Lafontaine
Ost-Jerusalem
Ost-West-Konfrontation
Ostermarschierer
Osteuropäer
Ostflüchtlinge
PUC
Palästinenser
Panos Kammenos
Parteien
Parteien und Personal
Pastor Lorenzen
Pegida
Peter Harry Carstensen (CDU)
Peter Sloterdijk
Peter Sloterdiyk
Petry
Philosophie
Planwirtschaft
Platzhaltertyp
Podemos
Pogrom
Polen
Preistreiberei
Produktivität
Profitcenter Europa
Profitrate
Prognos-Studie
Protektionismus
Protestbewegungen nach 1945
Puigdemont
Putin
Putins Krieg
Putins Luftkrieg
Qatar
Quantified-Self
Quellen des Fremdenhasses
Querfront
RAF
Rainer Trampert antwortet Gremliza
Rainer Trampert über den unaufhaltsamen Abstieg der Grünen
Rassenideologie
Rassismus
Re-Nationalisierung
Reaktion der EU
Realpolitik
Rebellenmilizen
Rechtspopulismus
Rechtsruck
Rechtsstaatlichkeit
Regionale Hegemonie
Regionalismus
Regionalparteien
Regression
Renate Künast
Renationalisierung
Reproduktion
Republikaner
Rettung des Planeten
Revitalisierung der Akkumulation
Richard Coudenhove-Kalergi
Richard David Precht
Riots
Robert Habeck
Roger Cukierman
Rohstoffe
Rosa Luxemburg
Rostgürtel
Rubel
Rubelkrise
Rudi Dutschke
Russische Gaslieferungen an China
Russisches Gas
Russland
Russland und China
Russlandkrise
Russlands Regression
Rückfall der EU in Kleinstaaterei
SDS
SPD
Salvini
Sanktionen
Sanktionen gegen den Iran
Sarah Wagenknecht
Sarrazin
Saudi-Arabien
Sayn-Wittgenstein
Schiiten
Schlepper
Schleuser
Schlusslicht Deutschland
Scholz
Schotten
Schottland
Schuldenerlass
Schuldenkrise
Schuldenschnitt
Schuldentilgung
Schuldner
Schuldnerstaaten
Schutzmacht USA
Schwellenländer
Schäuble
Seenot
Seidenstraße
Selbstvermesser
Seltene Erden
Separatismus
Sicherheitspartnerschaft
Sieg der Regression
Simon-Wiesenthal-Zentrum
Sloterdijk
Sloterdijk-Debatte
Solar
Soldatenfriedhof
South-Stream
Sozialabbau
Sozialdarwinismus
Sozialneid
Sozialpolitik
Sozialstaat
Spargelder
Spekulation
Starbatty
Startup
Stellvertreterkrieg
Strafzölle
Strom
Strukturreform
Stuart Wilde
Stuttgart 21
Sunniten
Syrer
Syrien
Syrienkrieg
Syrische Rebellen
Syriza
Systemkonkurrenz
Südeuropa
Sündenbock
TTIP
Tags: Bundestagswahl 2017
Tags: Der grüne Schöpfungsmythos
Tags: Die Grünen
Tags: Europawahl
Tags: Macron
Tags: Wahrheit und Lüge im Krieg
Tags: Zeitenwende
Tags: Zerfall der EU
Tahir-Platz Sharia Erdogan Türkei Syrien
Taiwan
Tamarod Tamarod-Bewegung
Tea-Party
Theorie und Praxis
Theresa May
Thielbek
Thilo Sarrazin
Tim Ferriss
Timothy Ferriss
Tispras
Trainings- und Beratungsmarkt
TrampertGremliza
Transatlantische Partnerschaft
Trauerspiel der Linken
Tribalismus
Troika
Trotzki
Trump
Tucholsky
Täter-Opfer-Umkehr
Türkei
USA
USA gegen China
Ukip
Ukraine
Ukraine-Konflikt
Ulrich Beck
Ursachen für den Abstieg der Grünen
VW
Varoufakis
Venezien
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Staaten von Europa
Vereinigung und Zerfall
Verfolgungswahn
Verhältnis der Linken zur EU
Verlorene Ethik
Verschiebung der Machtverhältnisse
Verschwörung
Verschwörungsideologie
Verschwörungskomplex
Verschwörungstheorie
Vertriebene
Vietnamkrieg
Visegrád-Staaten
Volksgemeinschaft
Vorstufe von Pogromen
Vorzeige-Antisemit
Völkerrecht
Wagenknecht
Wahl
Wahlchancen der Grünen
Wahlen in Frankreich
Wahlen in Großbritannien
Wahlkampf
Wallstreet
Welthandel
Weltkonkurrenz
Weltwirtschaftskrise
Werteunion
Wertschöpfungskette
Werttheorie
Westen
Westerwelle
Westjordanland
Wiederaufbaufonds
Willy Brandt
Windrad
Winfried Kretschmann
Wir sind das Volk
Wirtschafts- und Finanzkrise
Wirtschaftsentwicklung
Wirtschaftspolitik
Wirtschaftsverbände hinter Angela Merkel
Wladimir Putin
Wolfgang Schäuble
Wutbürger
Währungsabwertung
Währungsunion
Xenophobie
Yanis Varaoufakis
Yanis Varoufakis
Zerfall Europas
Zerfall der EU
Zerfall der EU und der europäischen Sitten
Zerfall der Eurozone
Zerfall des Westens
Zinsen
Zionismus
Zusammenbruch und Deformation linker Visionen
Zuwanderer
Zwei-Staaten-Lösung
Zypern
Zypern-Modell
Zölle
besetzte Gebiete
bürgerliche Gesellschaft
chaotische CDU
christlicher Faschismus
das Böse von außen
das Dilemma der EU
das kleinere Übel
das völkische Kollektiv
der Blick nach Asien
der Nahe Osten
der Nahe Osten und die Linke
der Niedergang Großbritanniens
der Westen
der Zerfall des europäischen Humanismus
der ehrbare Kaufmann
der harte Brexit
der jämmerliche Zustand Europas
der neue Heimatsinn
deutsche Atombombe
deutsche Außenpolitk
deutsche Euro-Politik
deutsche Flüchtlingspolitik
deutsche Produktivität
deutsche Sicherheitsstrategie
deutsche Traditionspflege im Ostseebad
deutsche Vormacht
deutsches Volk
die Lage in Europa
die Linke und Israel
die Wagenknecht-Gruppe hat in der Linken nichts zu suchen
die Zukunft Israels
die große Bereinigung
die linke Akzeptanz von Diktaturen für die Sache
die seelenlose Politik der Grünen
direkte Demokratie
ethnische Säuberung im Frieden
europäische Atombombe
europäische Autokratien
europäische Flüchtlingspolitik
europäische Weltmachtambition
europäischer Humanismus
fiktives Kapital
gelbe Westen
geopolitische EU
geopolitische Folgen
gesellschaftliche Resignation
globale Konkurrenz
globale Machtverhältnisse
grüne Anthroposophen
grüne Buddhisten
grüne Christen
grüne Gemeinschaft
identitär
identitärer Faschismus
identitärer Wahn
industrielle Revolution
internationale Finanzen
kapitalistische Entwicklung
kapitalistische Moderne und Regression
kapitalistische Moderne und Regression des Bewusstseins
kapitalistische Moderne versus Regression des Bewusstseins
katalanische Wirtschaft
kritische linke Reflexion
linker Antisemitismus
linker Nationalismus
links gleich rechts
nationale Unabhängigkeit
neue Antisemitismuswelle
neue Epoche
neue Epoche des Kapitalismus
neue Ostpolitik
neuer Ostblock
politische Ökonomie
proletarische Querfront
raffendes und schaffendes Kapital
rasende Regression
rechte Philosophen
schwarz-gelbe Koalition
sozialer Aderlass
sozialnationale Bewegung
strategische Schwachstellen
technische Revolution
vom Zuchtmeister der EU zum Onkel mit dem Geldkoffer
völkisch
völkische Selektion
warenproduzierendes Modell
wenn links gleich rechts ist
»Quenelle«-Gruß
Ägypten
Ökoimperialismus
Ökologie und Kommunismus
Ökologie und Marxismus
Öl
Ölbohrung
Ölpreis
Ölpreiskrise
Ölpreisverfall
Österreich
Übermensch
ökologische Modernisierung
östliche Partnerschaften
„Treue um Treue“
„Versailler Schandverträge“