Die linke Endzeittheorie

In der Krise kommen Endzeitvisionen besser an als in der  Prosperität, obwohl sie auch dann Spannung in den tristen Alltag bringen. Hier geht es nicht um Nostradamus, sondern um die linke Version des eigengesetzlichen Systemuntergangs, abgeleitet aus der Werttheorie, die der Weissagung den Anstrich von Ingenieurswissen gibt, so wie Astrologen die Zukunft mit Zirkel und Zollstock an den Abständen der Gestirne messen. Rosa Luxemburg war eine frühe Verfechterin der Endzeittheorie. Sie schrieb in der „Leipziger Volkszeitung“ (13. März 1899): „Mit der Aufteilung und Verschlingung Asiens“ bleibe dem Kapitalismus „kein neues Gebiet zur Eroberung übrig, die Welt wird dann wirklich verteilt sein“. Die „hoch entwickelte Großindustrie“ fände „keinen Abflusskanal“ mehr. Sobald „der ganze Erdball vom Kapitalismus umspannt ist“, werde „der Kapitalismus (...) am Ende seines Lateins angelangt sein“.

Den Untergang der kapitalistischen Reproduktion mit dem Widerspruch zwischen der Expansion der Produktionssphäre und der beschränkten Konsumtionsfähigkeit der Märkte zu begründen war unlogisch, weil die Expansion der Kapitalproduktion von sich aus die Märkte erweitert - durch Löhne und Nachfrage nach Maschinen, Transporten und Rohstoffen. Außerdem läßt die kapitalistische Wertproduktion sich nicht geografisch einhegen. Sie kann sich in einem Raum vertausendfachen oder das aufgetürmte Kapital vernichten und von vorne beginnen. Die Marktwirtschaft ist so flexibel, dass sie durch die von ihr angeheizte Erderwärmung Länder überflutet und sich gleichzeitig als Instandsetzungsbetrieb anbietet, der den Niederlanden schwimmende Städte liefert und in Bangladesch Millionen den Fluten überläßt.

Die modernen Endzeittheoretiker übertreffen den fatalistischen Objektivitsmus der Luxemburg fast noch. Heute soll das „warenproduzierende Weltsystem“, wie es Artikeln in „Konkret“ zu entnehmen ist, „definitiv“, also ein für allemal, „gestürzt“ sein. Aus! Wenn es trotzdem produziert als sei nichts gewesen, sei das keine „selbsttragende Mehrwerterzeugung“, sondern eine Fiktion, eine vom Finanzsystem induzierte „fiktive Veranstaltung“. Denn das „Zeitalter des fiktiven Kapitals“ sei angebrochen, in dem „die Akkumulation von fiktivem Kapital an den Finanzmärkten zum zentralen Motor der kapitalistischen Dynamik geworden ist“. Hohe Schulden sollen beweisen, daß die „zukünftige Mehrwertschöpfung“ auf eine Art und Weise „verpfändet“ sei, „die es bisher in der Geschichte des Kapitalismus nicht gegeben hat“

Die Fiktion immunisiert die Theorie. Ich stehe vor einem Staudamm und neben mir sagt ein linker Okkultist: Der ist nur eine Fiktion, weil er noch nicht abbezahlt ist. Als Folge des Zusammenbruchs „der kapitalistischen Gesellschaftsformation – also der Verwertung von Arbeitskraft in nennenswertem Ausmaß“ spielen die Menschen angeblich überall verrückt. Flüchtlinge aus Somalia, „die Riots“, „der extremistische Islamismus“, „der europäische Rechtsextremismus“, die armen Griechen und andere Lebewesen irren umher und ganze Staaten mutieren zu „verwildernden Attrappen“, weil der Kapitalismus „mittels permanenter Produktivitätsfortschritte sich seiner eigenen Substanz – der wertbildenden Arbeit – entledigt“ habe. Abbruch

Menschen leiden nicht, so lautet die politische Botschaft, weil sie vom Kapitalismus ausgebeutet werden, sondern weil er sie nicht ausbeutet. Warum springen Apple-Arbeiter in China aus den Fenstern? Der Gedanke, daß man Jugendliche von der Straße holen müsse und alles in Unordnung gerate, wenn der Kapitalismus sich nicht profitabel reproduziert, wird auch an bürgerlichen Ökonomieschulen gelehrt. Eine emanzipatorische Perspektive geht davon nicht aus. Was war in Zeiten der Vollbeschäftigung? In den USA fiel die industrielle Blütezeit mit dem Wilden Westen zusammen. In der Epoche von 1850 bis 1913, in die der Sezessionskrieg, die Schießereien der Desperados, die Ermordung der Indianer, die Gründung des Ku-Klux-Klan (1865) fielen, stieg der Anteil der USA an der Welt-Industrieproduktion von 21 auf 50 Prozent, wurden die USA also Wirtschaftsmacht Nummer eins. Die deutsche Moderne hatte Vollbeschäftigung und die höchsten Zuwächse, als 26 Prozent aller Arbeitskräfte Sklaven- und Zwangsarbeiter waren und beispiellos gemordet wurde. Als in den 1950er Jahren Islamisten in Algerien und Marokko Juden und Franzosen zu Hauf ermordeten und die französischen Legionäre jeden zehnten Algerier, etwa eine Million, töteten, herrschte Vollbeschäftigung. Dagegen sind Libyen, Ägypten und Tunesien heute Ruhezonen.

Die Endzeittheorie gibt der Realität keine Chance. Einer schreibt: „Historisch ohne Beispiel etwa ist die Deindustrialisierung ganzer Volkswirtschaften – wie die Großbritanniens unter Margaret Thatcher.“ Er hätte auch schreiben können: „Historisch ohne Beispiel etwa ist der industrielle Aufschwung ganzer Volkswirtschaften von Asien bis Südamerika.“ Sei es der eurozentristische Blick (in Europa ist der Kapitalismus nicht am Ende, aber er dümpelt vor sich hin) oder die Liebe zu einer Theorie, der man sich nun einmal verschrieben hat, diese Theorie reflektiert die Welt nicht so wie sie ist.

Die gegenwärtige Krise unterscheidet sich von der Depression nach 1929 u.a. dadurch, daß sie keine Weltwirtschaftskrise ist. Nur der demokratisch verfaßte und mit leidlichen Sozialsystemen ausgestattete traditionelle Kapitalismus in den USA, Europa und Japan durchläuft eine Krise, während die halbe Welt sich auf den Weg der kolossalsten Industrialisierung aller Zeiten begeben hat: China, Brasilien, Indien, Südkorea, Singapur, Taiwan, Malaysia, Saudi Arabien, Türkei, Indonesien, Mexiko, Südafrika. Die Epoche, in der die reichen Imperien die armen Länder so ausnahmen, daß die Ausbeutung die strategische Ausbeutbarkeit einengte, ist einer Epoche gewichen, in der Schwellenländer ihre Industrialisierung vorantreiben und Gläubiger der „Ersten Welt“ sind. Während der Kapitalismus in der „Dritten Welt“ früher Ländereien und Berge ausplünderte, bringt er heute eine Milliarde Menschen zusätzlich in die Mehrwertproduktion und schafft neue Industriegebiete, die mit den alten Zentren konkurrieren. VW betreibt in China zwölf Automobilwerke und plant weitere acht. Nicht de jure, aber de facto ist VW heute zur Hälfte ein chinesischer Konzern.

Europa ist das Krisengebiet des Weltkapitalismus, die USA sanieren sich mit Hilfe der Halbierung der Energiekosten („Fracking“) und einer militärischen Auszeit, ein Teil der übrigen Welt entfachte derweil einen Anstieg der Warenproduktion, der den Containerumschlag in zwölf Jahren auf 600 Millionen Stück im Jahr verdreifachte. Durch die ungleiche Entwicklung verschieben sich die politischen Gewichte dramatisch. Imperialismus ist kein Privileg der USA und der europäischen Kolonialmächte mehr, der Westen wird seine seit 500 Jahren dauernde Vorherrschaft verlieren, zumindest mit anderen Mächten, vor allem mit China, teilen müssen. China platzt aus den Nähten wie die USA und Deutschland vor 1914 – nur viel schneller. In den vier Krisenjahren 2007 bis 2011, in denen der Westen in den Abgrund blickte, wurde in Asien ein — gemessen an der Wirtschaftsleistung — zusätzliches Deutschland geschaffen. In den zehn Jahren von 1999 bis 2009, in die 2008 die Lehman-Pleite fiel, wuchs die Wirtschaftsleistung in Deutschland um insgesamt 8,6 Prozent, in Italien um 5,2 Prozent, in den USA um 19,3, in Japan um 7,3 Prozent, in China aber um unbeschreibliche 166 Prozent, in Indien um 93,8, Indonesien um 65, Südkorea um 53,6, Türkei um 43,2, Taiwan um 39,4 und Brasilien um 38,5 Prozent.    

Daß die Industrialisierung nicht echt sei, weil sie auf Pump betrieben wird, ist die Sicht des Buchhalters. Jede Neuerung geschah auf Kredit und stets war die Tilgung abhängig von künftigen Einnahmen oder vom Schuldenerlaß, dem spiegelbildlich die Vernichtung von Gläubigervermögen gegenüber steht. Das Dritte Reich modernisierte seine Industrie durch Sklaven- und Zwangsarbeiter sowie eine Staatsverschuldung, die 1943/44 auf 450 Milliarden Reichsmark oder 500 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung angewachsen war. Heute sind 60 Prozent krisenverdächtig. Durch die Währungsreform wurden aus 450 Milliarden RM über Nacht 22,5 Milliarden DM und auf der Konferenz zur Wiederherstellung der westdeutschen Kreditfähigkeit (1951) wurden die Schulden noch einmal halbiert. Einschließlich der Kredite aus dem Marshallplan verblieben 15,6 Milliarden DM – zahlbar aus „Exportüberschüssen“. 1948 standen in Westdeutschland jedoch 14 Prozent mehr Industrieanlagen als 1935, ein Drittel davon waren nagelneue. Die Schulden waren verschwunden, aber den industriellen Vorsprung konnten die anderen Europäer nie aufholen. Was lehrt uns das? Die Industrie war trotz der Verschuldung nicht fiktiv, sondern real, so wie ein in China auf Kredit gebauter Staudamm nach einer Währungsreform ein Staudamm bleibt, der jede Menge Strom erzeugt.

Dem warenproduzierenden Modell steht eine große Zukunft bevor, sollte das gesellschaftliche Bewußtsein es nicht stürzen. Drei Milliarden Menschen warten auf ihr erstes Auto, Russland auf die Erschließung der Tundra und Eismeere, die Sahara soll industrialisiert werden, um Europa mit Energie zu versorgen, dafür muß der halbe Erdball nach Rohstoffen umgegraben werden, die Wohnungen werden in High-Tech-Fabriken umgewandelt, Kids warten auf die nächst Smart- und Mac-Dingsbums-Generation, die Küstengewässer auf Windparks, Äcker und Wiesen auf Industriepflanzen, Energiespeicher und Strom-Autobahnen, daneben müssen allein in Deutschland immerfort über fünfzig Millionen Pkw ersetzt werden. Der Kapitalismus ist nicht verlegen darum, neue Dinge zu erfinden. Und wenn er das alte Auto wegwirft und die Welt mit der E-Mobilität beglückt oder Hausdächer zu Energiefabriken umbaut. Für das alles benötigt der Kapitalismus mehr Arbeitskräfte. Die chinesische Führung plant für die nächsten zehn Jahre, 250 Millionen vom Land in die Urbanität zu versetzen. Viele Konflikte beruhen auf der Dialektik von wachsender Moderne und religiöser Regression (Türkei) sowie mangelnder Partizipation am Zugewinn (Brasilien, China).

Der Kapitalismus hat nie versprochen, alle Menschen zu beschäftigen. Als die Fritz-Walter-Mannschaft 1954 Fußball-Weltmeister wurde, waren Millionen Frauen, die heute Mehrwert herstellen, unbezahltes, heimisches Betreuungspersonal. Karl Marx analysierte den Kapitalismus auf der Basis des englischen Zensus von 1861. Damals waren von acht Millionen Arbeitskräften 21 Prozent in der Industrie beschäftigt (Textil, Bergwerk, Metallwerke, moderne Industrien wie Gaswerke, Apparate, Photografie, Telegrafie, Dampfschiffdienst, Eisenbahn), 14 Prozent im Ackerbau, 15 Prozent als Hausbedienstete, 50 Prozent waren beim Staat beschäftigt (Beamte, Angestellte, Soldaten). Heute sind in China 48 Prozent und in Deutschland 25 Prozent Industriearbeitskräfte. In Wahrheit mehr, weil industrienahe Dienstleistungen (Werkstätten, Transporte etc.) im 19. Jahrhundert als Industriearbeit gezählt wurden.

Wenn der Kapitalismus in seinen alten Zentren stagniert und in Schwellenländern wächst, lautet die spannende Frage, worin beide sich unterscheiden. Und da fällt tatsächlich zuerst die hohe organische Zusammensetzung des Kapitals (das stärkere Wachstum des toten Kapitals – Produktionsmittel - im Verhältnis zu den Kosten der sie beseelenden Arbeitskräfte) in den hoch kapitalisierten Krisenzonen auf, die nach Marx den tendenziellen Fall der Profitrate impliziert. Die Empirie scheint zu bestätigen, daß ein großer Kapitalblock sich schlechter versilbert als ein kleiner. Die jährliche Wirtschaftsleistung der BRD wuchs von 1950 bis 1960 um 8,2 Prozent, von 1960 bis 1970 um 4,4, von 1970 bis 1980 um 2,9, von 1980 bis 1990 um 2,6, in der Epoche von 1990 bis 2000 im wiedervereinigten Deutschland um 1,6 und von 2000 bis 2010 nur noch um 0,9 Prozent. Gleichzeitig stieg der Kapitalwert in astronomische Höhen. Der Anstieg der Wirtschaftsleistung schrumpfte mit dem Anwachsen der organischen Zusammensetzung des Kapitals. Im Gegensatz dazu schoß die Wirtschaftsleistung in Ländern, in denen eine ständig steigende Zahl von Mehrwert produzierenden Erwerbstätigen (nicht weniger!) eine im Durchschnitt geringere Kapitalmasse bewegte, zweistellig in die Höhe. Der hohe Grad der Kapitalbildung scheint die Reproduktion zu lähmen, ohne die Arbeitskraft überflüssig zu machen und ohne auf sein Ende zuzusteuern, weil der Kapitalismus seine Kapitalstruktur permanent korrigiert.

Marx sah im Fall der Profitrate das „Mysterium, um dessen Lösung sich die ganze politische Ökonomie (...) dreht“. Auch bürgerliche Ökonomen leugnen den Zusammenhang nicht. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft an der Uni Kiel, analysiert etwa, daß „Kapital aus dem hochkapitalisierten Deutschland netto in den Rest der Welt (fließt), wo die Pro-Kopf-Kapitalausstattung im Schnitt geringer“, die organische Zusammensetzung also niedriger ist. Marx zählte aber auch die gegenläufigen Tendenzen auf, die es  an sich hätten, die Profitrate zu sanieren. Die Technik ersetzt nicht nur Arbeitskraft, sondern steigert die Arbeitsproduktivität und senkt Kapitalkosten. Durch die Erschließung von Kapital niederer organischer Zusammensetzung im Ausland wird die Kapitalrelation günstiger. Die Ausdehnung der Produktion und die Steigerung der Mehrwertmasse, die aus den Arbeitskräften herausgepreßt wird, kompensieren die sinkende Profitrate. Der Kapitalismus vernichtet unproduktives Kapital und steigert die Mehrwertrate durch die Senkung der Löhne und Lohnnebenkosten sowie durch die Verlängerung der unbezahlten Arbeitszeit. Der absolute Profit wird durch Zukauf von Profitmasse anderer Firmen gesteigert (Kapitalkonzentration). So wird der vorhandene Mehrwert auf weniger Firmen konzentriert und als Profitsteigerung wahrgenommen, obwohl kein neuer Profit entstanden ist. Er läßt sich steigern durch den Mehrwertimport aus dem Ausland sowie die Errichtung von Produktionsstätten im Ausland. Der Kapitalexport, der Import kostengünstiger Arbeitskräfte und die Verteilung der Fertigungsstufen auf mehrere Länder senken die variablen Kosten. 

Der Kapitalismus steigert weltweit seine Reproduktionskraft, während das Zentrumskapital sich auf die Suche nach profitablen Anlagemöglichkeiten begibt und vielfältige Sanierungen einleitet (Schröders Agenda 2010). Netto fließen rund 180 Milliarden Euro im Jahr aus Deutschland ins profitablere Ausland ab. Dem inländischen Kapital mehr Binnennachfrage ans Herz zu legen, wie es Keynesianer tun, übersieht, daß es einen Grund für die mangelnde Kapitalbildung gibt. Offensichtlich ist die Beschäftigung nicht profitabel. Nachfrage hebt den Mangel an Mehrwert (Profit) nicht auf. Sie schafft Umsatz, aber keinen Mehrwert. Produziert ein Betrieb mit Verlust, erhöht die Nachfragesteigerung die Verlustmasse. Ablesbar ist dieses Dilemma an den Geldsummen, die die EZB in den Bankensektor pumpt, für die die Banken aber kaum Abnehmer finden.

Die sinkende Profitrate ist aber nur eine Ursache der Stagnation. Nicht nur der erzeugte Mehrwert zählt, sondern vor allem der beim Kapital nach Abzug der Steuern und Sozialtransfers verbleibende. Im demokratisch verwalteten Kapitalismus entfällt fast die Hälfte des Konsums auf Menschen, die selbst keinen Wert für den Kapitalbetrieb herstellen. Der Kapitalismus müsse sich „seinen Opfern widmen, damit sie stillhalten“, schrieb Paul Mattick, „aber das System wird diese Verluste nur tragen“, wenn die Produktivität genug Wert für die Kapitalakkumulation abwerfe. Werden die Profite „von den Kosten der Erhaltung der nicht-produktiven Bevölkerung aufgezehrt“, höre „das Kapital auf, als Kapital zu fungieren“. Demzufolge wäre der frühere Tod aller Rentner, Arbeitslosen und Kranken aus marktwirtschaftlicher Sicht ein Gewinn. Anders: Wenn die Alten der Familienhaftung überlassen werden könnten, wie heute in China, läge die Profitmasse des in Deutschland ansässigen Kapitals um mehrere hundert Milliarden Euro höher. Es bleibt daher offen, ob die Stagnation mehr dem mangelnden Mehrwert oder mehr dem erkämpften Sozialsystem oder beiden anzulasten ist.

Zuguterletzt: Die Bedeutung der Werttheorie liegt nicht in der okkultistischen Weissagung des Zusammenbruchs. Ihr Sinn liegt in dem Nachweis, daß und warum der Mensch um sein Leben betrogen wird und das System aus diesem Grund beseitigt gehört, gleichgültig, ob es sich gerade besser, schlechter oder gar nicht reproduziert. Die Werttheorie hat ihren Sinn in der Vermittlung der Einsicht, daß die gesellschaftliche Wertproduktion den Menschen Zeit und Lebenskraft raubt, und, daß die Marktwirtschaft kein Naturgesetz ist, sondern eine historische Form des gesellschaftlichen Austauschverhältnisses mit der Natur, die sich ersetzen ließe. Dagegen ist der Endzeit-Alarmismus ein kokettes Spiel. Die Endzeit gibt es ohnehin nur, wenn das Bewußtsein neue Verhältnisse anstrebt und bereit ist, für sie zu kämpfen. Sonst wird der Kapitalismus nach jedem Bankrott weitermachen.

Mehr dazu in dem Buch „Europa zwischen Weltmacht und Zerfall“ von Rainer Trampert, Schmetterling Verlag, 14,80 EUR

Der Artikel erschien in „Konkret“ Juli 2014

zurück zur Übersicht

Schlagwörter


1.Mai
50 Jahre 1968
68er
70 Jahre Israel und die Linke
Abbas
Abdel-Fattah al-Sisi
Abstieg der Grünen
Abwertung
Adorno
AfD
AfD-Vordenker Marc Jongen und Peter Sloterdijk
Afghanistan
Afrika
Akkumulationstheorie
Alan Greenspan
Alexander Gauland
Alexis Tsipras
Alfred Heineken
Alice Schwarzer
Alt-Right-Bewegung
Alternative für Deutschland
Alternative für Deutschland (AfD)
Amerikaner
Ampelkoalition
Andreas Kalbitz
Anel (Unabhängige Griechen)
Angela Merkel
Angloamerika
Anschlag in Frankreich
Anteil der kapitalistischen Verhältnisse am Fremdenhass
Anti-Globalisierung
Antiamerikanism
Antiamerikanismus
Antideutsch
Antideutsche Stimmung
Antimoderne
Antisemit
Antisemit Augstein
Antisemitische Verschwörung
Antisemitismus
Antisemitismus in Europa
Antisemitismus in den Medien
Antisemitismus-Analyse
Antisemitismus-Vorwurf
Antisemitismuskritik
Apo
Arbeitsethos
Armin Laschet
Asiatischer Machtblock
Assad
Asyl
Asylbewerber
Asylunterkunft
Atom-Deal
Atomabkommen
Atomausstieg
Attac
Aufklärung
Auflösung der Bündnissysteme
Auflösung der EU
Auflösung der multilateralen Abkommen
Auflösung des Westens
Aufstand
Aufstände
Augstein
Augstein als Repräsentant der Medien und Leitkultur
Augstein und Blome
Augstein und der Antisemitismus
Ausbreitungstyp
Aussenpolitik
Außenhandel
Außenpolitik
Baerbock
Bahrain
Bannon
Basken
Beatrix von Storch
Betonwand zu Mexiko
Betriebsdiktatur
Bewahrung der Schöpfung
Bewusstsein und Ideologie
Björn Höcke
Blockupy
Bollwerk Europas gegen Russland
Boris Johnson
Boris Palmer
Botho Strauß
Brasilien „Lula“
Brexit
Brics-Staaten
Broder
Bruderschaft der Marktradikalen und Ökologen
Brüssel
Brüsseler Bürokratie
Brüsseler Fremdherrschaft
Bulgaren
Bundesregierung
Bundestagswahl
Bundestagswahl 2021
Börsencrash
CDU
CO2-Steuer
Cap Arcona
Cem Özdemir
Charlie Hebdo
China
Chinesische Expansion
Christen
Coach
Coaching
Cohn-Bendit
Continental
Corbyn
Coronabonds
Coronakrise
Corporate Social Responsibility
DM
Das System produziert das Böse
Das fiktive Interview
David Cameron
De Maizière
De Masi
Deglobalisierung
Demonstrationen Revolten Ägypten
Der 30-jährige Krieg des Islam
Der 4-Stunden-Körper
Der Iran-Deal
Der Kriegseintritt Russlands
Der Tanz um das kleinere Übel
Der Wilde
Der Zerfall Europas
Der europäische Zerfall
Der kommende Aufstand
Desertec
Destabilisierung des Nahen Ostens
Destruktion
Deutsche Einheit
Deutsche Exporte
Deutsche Hegemonie
Deutsche Ideologie
Deutsche Ratspräsidentschaft
Deutsche Volkswirte
Deutschland im Fadenkreuz der Kritik
Deutschland und China
Deutschlands Aufstieg
Deutschlands Geopolitik
Deutschlands Ostpolitik
DiEM25
Die Friesen
Die Grünen
Die Halbstarken
Die Linke
Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst
Die große Mutation
Die multiple Krise
Diesel
Diether Dehm
Dieudonné
Donald Trump
Dr. Eckard von Hirschhausen
Drachme
Dresden
Dritte industrielle Revolution
Drittes Hilfsprogramm
EL
ESM
EU
EU als Sündenbock
EU als imaginärer äußerer Feind
EU-Außenpolitik
EU-Binnenmarkt
EU-Kommission
EU-Sondergipfel
EZB
Einheitswährung
Einwanderer
Einwanderung
Elektroauto
Emissionshandel
Ende der Globalisierung
Ende der Weltherrschaft des Westens
Ende der westlichen Weltherrschaft
Endzeittheorie
Energiewende
Entwicklungsländer
Erdgas
Erneuerung
Ersetzung materieller Bedürfnisse durch Parolen
Erwerbsemigration
Eskalation
Eskalation im Nahen Osten
Esoterik
Ethik wird in CO-2-Einheiten gemessen
Ethno-Nationalismus
Etikettierung israelischer Waren
Eurasien
Euro
Euro Profitcenter
Euro-Krise
Euro-Schulden-Krise
Eurobonds
Europa
Europa Krisengebiet des Weltkapitalismus
Europa der Regionen
Europa-Linke
Europapolitik
Europas Außengrenzen
Europas Hegemon demonstriert seine Macht
Europäische Freie Allianz (EFA)
Europäische Krisenstaaten
Europäische Union
Europäischer Nationalismus
Evangelische Kirche
Export
Exporte
Exportwirtschaft
FDP
Fall der Profitrate
Faschisierung
Faschismus
Fettverbrennung
Finanzkapital
Finanzkrise
Finanzplatz London
Fitness
Flowerpower
Fluchtbewegung
Flüchtlinge
Flüchtlingsbewegung
Flüchtlingskrise
Flüchtlingsstrom
Flüchtlingswanderung
Flüssiggas
Fordismus
Fotovoltaik
Fracking
Frauke Petri
Frauke Petry
Freihandelsabkommen
Fremdenhass
Fremdenlegion
Frieden
Frieden schaffen ohne Waffen
Friedensbewegung
Friedensparolen
Front National
Fundamentalismus
Fünfzig Jahre 1968
G-7-Gipfel
G20-Gipfel
Garantie-Erklärung für Sparkonten
Gas
Gaspreiskrise
Gauck
Gauland
Gauweiler
Gaza
Geflüchtete
Gemeinschaftshaftung
Generationenkonflikt
Geopolitik
Geopolitik im Schatten der Pandemie
George Soros
Georgien
Geostrategie
Gesinnungsverfall der Linken
Globaler Süden
Globalisierung
Gläubiger
Gläubigerstaaten
Goldene Milliarde
Golfstaaten
Golfstaaten-Allianz
Green New Deal
Grenzen
Grenzkontrollen
Grenzschließung
Grexit
Griechenland
Großbritannien
Großmächte
Grömitz
Grüne
Grüne und Gott
Grüne und Religion
Grüner Imperialismus
Grüner Kapitalismus
Grünes Wirtschaftsprogramm
Guido Westerwelle
Guttenberg
Gysi
Göhring-Eckardt
Göhring-Eckardt und Martin Luther
Günter Grass
Habeck
Habermas
Haftungsunion
Hakenkreuze
Hamas
Handelsbarrieren
Handelsbilanz
Handelskrieg
Hannover-Parteitag
Hans-Jürgen Krahl
Hegemonie
Heidegger
Heimat
Heimat eine Schimäre
Heiner Flassbeck
Heintje
Hilfsfond
Hilfsprogramm
Hisbollah
Hitlers Ostbund
Hizbullah
Ho Chi Minh
Humanismus
Höcke
Höcke-Flügel
IS
IWF
Ideologie
Im Zweifel links
Immanuel Kant
Imperialismus
Imperialismus heute
Imperialismus2025
Import
Industriequote
Industriestandort USA
Inflation
Inflationsrisiko
Inklusion
Integration
Intellektuelle
Irak
Iran
Islam
Islam versus Islam
Islamischer Staat
Islamismus
Israel
Israel-Kritik
Israelische Siedlungen
Israelpolitk
Jakob Augstein
Jakob Augstein und der deutsche Antisemitismus
Jamaika
Jamaika-Koalition
Jamaika-Koaliton
Jaques Attali
Jimi Hendrix
Johannes Agnoli
Juden
Just-in-time-Produktion
Just-in-time-Produktionskette
Jörg Meuthen
Jünger
K-Gruppen
KZ Neuengamme
Kaczynski
Kalter Krieg
Kampf der Giganten
Kampf gegen Gespenster
Kant
Kapitalbewegung und Staatsidee
Kapitalflucht
Kapitalismus
Kapitalismus und nationale Frage
Kapitalismusanalyse
Karl Marx
Katalanen
Katalonien
Kataloniens Wirtschaft
Katar
Keynes
Keynesianismus
Klaus von Dohnanyi
Kleinstaaterei
Klima
Klu-Klux-Klan
Koalitionsverhandlung
Kommunismus
Konjunkturprogramm
Korruption
Kosmopoliten
Kretschmann
Kriegslügen
Kriegspropaganda
Krim
Krise
Krise des Kapitalismus
Krise des europäischen Humanismus
Krise und Antisemitismus
Krise und Moral
Krise und Verschwörung
Krisenanalyse
Krisenfaktoren
Kriterien des Antisemitismus
Kritik
Kritik an Gremlizas Pamphlet Trump und Trampert
Kritik der Grünen
Kritik der Ostpolitik
Kritik des Schöpfungsmythos
Kritik linker Europadiskurse
Kronzeugen
Kuwait
Lafontaine
Lafontaine und Wagenknecht
Landraub
Le Pen
Leave-Kampagne
Leiharbeit
Leitlinien der EU
Lenin
Leopold Kohr
Libyen
Libyen Saudi-Arabien
Lindner
Linke
Linke Regression
Linke Theorie
Linke im Europaparlament
Linke und Nation
Linke und Vaterland
Linkspartei
Lohndrückerei
Lombardei
Luftkrieg
Lybien
Lügenpresse
Machtergreifung
Macron
Macron als Hoffnungsträger der EU
Made in China 2025
Manager
Marc Jongen
Marcuse
Marktwirtschaft
Marseillaise
Martin Schulz
Martin Walser
Marx
Massengrab
May
Mazedonien
McCarthy
Mediation
Mediator
Menschenrechtsfundamentalismus
Merkel
Mexiko
Mezzogiorno
Micha Brumlik
Migranten
Migration
Militärpolitik
Militärputsch
Militärstrategie
Mittelmeer
Moderne
Moderne Volkspartei
Moderne und Staatsidee
Moderne versus Religion Golf Naher Osten Hizbollah China
Modernisierung
Mohammed
Moldau
Motivation
Mursi
Muslime
Mythen und Legenden
Mélenchon
Müßiggang
M’bala M’bala
NATO
NS-Opfer
Nachfragepolitik
Nachindustrialisierung
Naher Osten
Nahostkrieg
Naomi Klein
Nation
Nationalismus
Nationalsozialismus
Neoliberal
Neoliberalismus
Neue Linke
Neuordnung der weltweiten Machtverhältnisse
New York
Nibelungen
Niedergang der Aufklärung
Niedergang der Grünen
Niedergang der Zivilisation
Niedergang des Westens
Nietzsche
Nigel Farage
Nordkorea
Nordseeöl
Nusra-Front
OPEC
Obama
Olaf Scholz
Oligarchen-Kapitalismus
Oman
Opel
Opferkult
Orbán
Orden wider den tierischen Ernst
Oskar Lafontaine
Ost-Jerusalem
Ost-West-Konfrontation
Ostermarschierer
Osteuropäer
Ostflüchtlinge
PUC
Palästinenser
Panos Kammenos
Parteien
Parteien und Personal
Pastor Lorenzen
Pegida
Peter Harry Carstensen (CDU)
Peter Sloterdijk
Peter Sloterdiyk
Petry
Philosophie
Planwirtschaft
Platzhaltertyp
Podemos
Pogrom
Polen
Preistreiberei
Produktivität
Profitcenter Europa
Profitrate
Prognos-Studie
Protektionismus
Protestbewegungen nach 1945
Puigdemont
Putin
Putins Krieg
Putins Luftkrieg
Qatar
Quantified-Self
Quellen des Fremdenhasses
Querfront
RAF
Rainer Trampert antwortet Gremliza
Rainer Trampert über den unaufhaltsamen Abstieg der Grünen
Rassenideologie
Rassismus
Re-Nationalisierung
Reaktion der EU
Realpolitik
Rebellenmilizen
Rechtspopulismus
Rechtsruck
Rechtsstaatlichkeit
Regionale Hegemonie
Regionalismus
Regionalparteien
Regression
Renate Künast
Renationalisierung
Reproduktion
Republikaner
Rettung des Planeten
Revitalisierung der Akkumulation
Richard Coudenhove-Kalergi
Richard David Precht
Riots
Robert Habeck
Roger Cukierman
Rohstoffe
Rosa Luxemburg
Rostgürtel
Rubel
Rubelkrise
Rudi Dutschke
Russische Gaslieferungen an China
Russisches Gas
Russland
Russland und China
Russlandkrise
Russlands Regression
Rückfall der EU in Kleinstaaterei
SDS
SPD
Salvini
Sanktionen
Sanktionen gegen den Iran
Sarah Wagenknecht
Sarrazin
Saudi-Arabien
Sayn-Wittgenstein
Schiiten
Schlepper
Schleuser
Schlusslicht Deutschland
Scholz
Schotten
Schottland
Schuldenerlass
Schuldenkrise
Schuldenschnitt
Schuldentilgung
Schuldner
Schuldnerstaaten
Schutzmacht USA
Schwellenländer
Schäuble
Seenot
Seidenstraße
Selbstvermesser
Seltene Erden
Separatismus
Sicherheitspartnerschaft
Sieg der Regression
Simon-Wiesenthal-Zentrum
Sloterdijk
Sloterdijk-Debatte
Solar
Soldatenfriedhof
South-Stream
Sozialabbau
Sozialdarwinismus
Sozialneid
Sozialpolitik
Sozialstaat
Spargelder
Spekulation
Starbatty
Startup
Stellvertreterkrieg
Strafzölle
Strom
Strukturreform
Stuart Wilde
Stuttgart 21
Sunniten
Syrer
Syrien
Syrienkrieg
Syrische Rebellen
Syriza
Systemkonkurrenz
Südeuropa
Sündenbock
TTIP
Tags: Bundestagswahl 2017
Tags: Der grüne Schöpfungsmythos
Tags: Die Grünen
Tags: Europawahl
Tags: Macron
Tags: Wahrheit und Lüge im Krieg
Tags: Zeitenwende
Tags: Zerfall der EU
Tahir-Platz Sharia Erdogan Türkei Syrien
Taiwan
Tamarod Tamarod-Bewegung
Tea-Party
Theorie und Praxis
Theresa May
Thielbek
Thilo Sarrazin
Tim Ferriss
Timothy Ferriss
Tispras
Trainings- und Beratungsmarkt
TrampertGremliza
Transatlantische Partnerschaft
Trauerspiel der Linken
Tribalismus
Troika
Trotzki
Trump
Tucholsky
Täter-Opfer-Umkehr
Türkei
USA
USA gegen China
Ukip
Ukraine
Ukraine-Konflikt
Ulrich Beck
Ursachen für den Abstieg der Grünen
VW
Varoufakis
Venezien
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Staaten von Europa
Vereinigung und Zerfall
Verfolgungswahn
Verhältnis der Linken zur EU
Verlorene Ethik
Verschiebung der Machtverhältnisse
Verschwörung
Verschwörungsideologie
Verschwörungskomplex
Verschwörungstheorie
Vertriebene
Vietnamkrieg
Visegrád-Staaten
Volksgemeinschaft
Vorstufe von Pogromen
Vorzeige-Antisemit
Völkerrecht
Wagenknecht
Wahl
Wahlchancen der Grünen
Wahlen in Frankreich
Wahlen in Großbritannien
Wahlkampf
Wallstreet
Welthandel
Weltkonkurrenz
Weltwirtschaftskrise
Werteunion
Wertschöpfungskette
Werttheorie
Westen
Westerwelle
Westjordanland
Wiederaufbaufonds
Willy Brandt
Windrad
Winfried Kretschmann
Wir sind das Volk
Wirtschafts- und Finanzkrise
Wirtschaftsentwicklung
Wirtschaftspolitik
Wirtschaftsverbände hinter Angela Merkel
Wladimir Putin
Wolfgang Schäuble
Wutbürger
Währungsabwertung
Währungsunion
Xenophobie
Yanis Varaoufakis
Yanis Varoufakis
Zerfall Europas
Zerfall der EU
Zerfall der EU und der europäischen Sitten
Zerfall der Eurozone
Zerfall des Westens
Zinsen
Zionismus
Zusammenbruch und Deformation linker Visionen
Zuwanderer
Zwei-Staaten-Lösung
Zypern
Zypern-Modell
Zölle
besetzte Gebiete
bürgerliche Gesellschaft
chaotische CDU
christlicher Faschismus
das Böse von außen
das Dilemma der EU
das kleinere Übel
das völkische Kollektiv
der Blick nach Asien
der Nahe Osten
der Nahe Osten und die Linke
der Niedergang Großbritanniens
der Westen
der Zerfall des europäischen Humanismus
der ehrbare Kaufmann
der harte Brexit
der jämmerliche Zustand Europas
der neue Heimatsinn
deutsche Atombombe
deutsche Außenpolitk
deutsche Euro-Politik
deutsche Flüchtlingspolitik
deutsche Produktivität
deutsche Sicherheitsstrategie
deutsche Traditionspflege im Ostseebad
deutsche Vormacht
deutsches Volk
die Lage in Europa
die Linke und Israel
die Wagenknecht-Gruppe hat in der Linken nichts zu suchen
die Zukunft Israels
die große Bereinigung
die linke Akzeptanz von Diktaturen für die Sache
die seelenlose Politik der Grünen
direkte Demokratie
ethnische Säuberung im Frieden
europäische Atombombe
europäische Autokratien
europäische Flüchtlingspolitik
europäische Weltmachtambition
europäischer Humanismus
fiktives Kapital
gelbe Westen
geopolitische EU
geopolitische Folgen
gesellschaftliche Resignation
globale Konkurrenz
globale Machtverhältnisse
grüne Anthroposophen
grüne Buddhisten
grüne Christen
grüne Gemeinschaft
identitär
identitärer Faschismus
identitärer Wahn
industrielle Revolution
internationale Finanzen
kapitalistische Entwicklung
kapitalistische Moderne und Regression
kapitalistische Moderne und Regression des Bewusstseins
kapitalistische Moderne versus Regression des Bewusstseins
katalanische Wirtschaft
kritische linke Reflexion
linker Antisemitismus
linker Nationalismus
links gleich rechts
nationale Unabhängigkeit
neue Antisemitismuswelle
neue Epoche
neue Epoche des Kapitalismus
neue Ostpolitik
neuer Ostblock
politische Ökonomie
proletarische Querfront
raffendes und schaffendes Kapital
rasende Regression
rechte Philosophen
schwarz-gelbe Koalition
sozialer Aderlass
sozialnationale Bewegung
strategische Schwachstellen
technische Revolution
vom Zuchtmeister der EU zum Onkel mit dem Geldkoffer
völkisch
völkische Selektion
warenproduzierendes Modell
wenn links gleich rechts ist
»Quenelle«-Gruß
Ägypten
Ökoimperialismus
Ökologie und Kommunismus
Ökologie und Marxismus
Öl
Ölbohrung
Ölpreis
Ölpreiskrise
Ölpreisverfall
Österreich
Übermensch
ökologische Modernisierung
östliche Partnerschaften
„Treue um Treue“
„Versailler Schandverträge“